Die Gemälde von Liang Yonggang sind von einer poetischen Abstraktion bestimmt. Die weitgehend homogen gehaltenen Farbflächen beziehen ihre innere Spannung aus nuancierten Farbakzenten, Punkten und Linien, die Formen andeuten. Die westlichen Einflüsse moderner Bildsprache verbindet Liang mit der traditionellen chinesischen Malerei ganz eigenen Konzeption von “Leere” und  dem “Nichts”. Die Farbe als Materie wird bei Liang zum Träger geistiger Anschauungen über Kosmos, Natur und Leben erhoben.

Liang Yonggang studierte an der Academy of Fine Arts in Shanxi (bis 1994) und der Central Academy of Fine Arts in Peking.  Seine mehrfach mit nationalen Preisen ausgezeichneten Werke sind Teil von institutionellen und privaten Sammlungen. Seit 2012 stellt Liang auch im Ausland aus -  u. a. in einer Solo-Schau im Chinesischen Kulturzentrum Berlin.

 

Preise auf Anfrage.

 

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